Wenn es zu Entspannungstechniken kommt hat jeder eine andere Vorliebe, weshalb ich dir hier drei ganz unterschiedliche Möglichkeiten vorstellen möchte. Egal ob du es ruhig, aktiv oder lieber kreativ magst, bei den drei Varianten kommst du sicherlich auf deine Kosten. 

Meditation:

Gehörst du zu den Leuten, die wenn sie das Wort Meditation hören sofort denken „Nein, dass kann ich nicht“? Zu denen gehörte ich auch mal. Allein die Vorstellung auf einem Fleck zu sitzen und an nichts zu denken kam mit wahnsinnig vor. Heute, nachdem ich etwas Erfahrung mit der Meditation sammeln durfte und weiß, dass es nicht darum geht „an nichts zu denken“, kann ich sagen, dass Meditation für mich ein regelmäßiger Wegbegleiter geworden ist. 

Mit den folgenden Tipps möchte ich dich dazu motivieren der Meditation eine Chance zu geben und dich vielleicht doch davon zu überzeugen, dass das genau die richtige Entspannungstechnik für dich ist. 

Wie schon erwähnt geht es nicht darum „nichts zu denken“. Aus meiner heutigen Sicht ist das gar nicht möglich. Es geht vielmehr darum sich nicht von seinen Gedanken einnehmen zu lassen, sondern die Aufmerksamkeit zum Beispiel auf seinen Atmen zu lenken. Wenn du dabei immer wieder abschweifst, kein Problem, konzentriere dich wieder auf deine Atmung und bewerte oder ärgere dich nicht. 

Einfach gesagt darfst du dich lediglich gemütlich hinsetzen, die Augen schließen oder offen halten und dich auf deine Atmung konzentrieren. Lass die Gedanken kommen und gehen und lass dich von ihnen nicht von deiner Aufmerksamkeit (auf den Atem) abbringen. Wenn du magst beginne mit 5 Minuten und steigere dich je nach Gefühl und Motivation.

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Progressive Muskelentspannung:

Nachdem es sich bei der Meditation um eine passive Entspannungstechnik handelt, möchte ich dir jetzt eine aktive Form der Entspannung vorstellen, die progressive Muskelentspannung (nach Jacobson). Bei dieser Technik werden die verschiedenen Muskelgruppen des Körpers ganz bewusst an- und wieder entspannt. Während der Anspannung ermüdet der jeweilige Muskel und entspannt sich in Folge dessen vermehrt. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist das Spüren und Unterscheiden von einem angespannten bzw. entspannten Muskel, was sich mit etwas Übung auf den Alltag übertragen lässt. Das heißt, du kannst verspannte Muskulatur bewusst wahrnehmen und sie anschließend entspannen. 

In der Theorie ist es möglich diese Technik immer und überall anzuwenden, jedoch würde ich zu Beginn eine entspannte Position zum Beispiel die Rückenlage empfehlen. 

Traumreise:

Um nach einer passiven und einer aktiven Technik jetzt noch ein bisschen deine Phantasie ins Spiel zu bringen stelle ich dir die Traum- oder Phantasiereise vor. Bei dieser Methode ist deine Vorstellungskraft gefragt, denn du darfst deine Gedanken hierbei an einen Ort deines Beliebens beamen. Voraussetzung ist, dass du dich an diesem Ort sehr wohlfühlst und dich entspannen kannst. Du kannst dir selber eine Geschichte ausdenken und sie dir so lebendig wie möglich vorstellen oder du folgst einer fremden Anleitung. Auch hier kannst du dir die Position, in der du während der Übung verharren möchtest auswählen. 

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