„Krafttraining ist nur was für junge Menschen oder diejenigen, die als Bodybuilder auftreten wollen“.

Von wegen …

… zahlreiche Studien belegen, dass Krafttraining gerade im Hinblick auf die Prävention von wesentlicher Bedeutung ist.

In diesem Artikel erfährst du warum Krafttraining nicht nur was für junge Menschen ist und warum du gerade im Alter (auch als Frau!) Krafttraining machen solltest, wenn du gesund, schmerzfrei, beweglich und leistungsfähig bleiben möchtest.

Wenn du an Krafttraining denkst, denkst du an Männer und Frauen mit Muskelbergen und Oberarmen, so dick wie mancher Oberschenkel. Und gerade als Frau schreckst du vor Krafttraining zurück, weil du Angst hast zu „Massiv“ zu wirken.

Diese Vorstellung entspricht jedoch nur der halben Wahrheit.

Denn auf der anderen Seite gibt es noch die Menschen, die regelmäßig Krafttraining machen, um einen gesunden und stabilen Körper mit schlanken Muskeln zu formen.

Frauen wirken dadurch alles andere als „massiv“, sondern straff und strak aber trotzdem feminin.

Nicht nur optisch, sondern auch gesundheitlich hat Krafttraining einiges zu bieten. Gerade bei älteren Menschen zahlt sich regelmäßiges Krafttraining aus und sorgt für einen schmerzfreien, beweglichen und energiegeladenen Alltag.

Der Menschliche Körper besteht aus rund 650 Muskeln, die rund um die Uhr dafür sorgen, dass wir leistungsfähig sind und unseren Alltag so leben können, wie wir es möchten.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Leistungsfähigkeit der Muskulatur jedoch rasant ab und das Risiko für Verletzungen und Bewegungseinschränkungen steigt.

Untersuchungen ergaben, dass schon ab dem 20. Lebensjahr ein Abbau der Muskelfasern beginnt und von dort an kontinuierlich fortschreitet. Mit dem 50. Lebensjahr sind schon etwa 10% der Muskelfasern verkümmert.

Da wo vorher Muskeln waren findet man dann nur noch Fett- oder Bindegewebe.

Bei der Degeneration der Muskelfasern spielen neben dem Alter auch Faktoren wie die hormonelle Veränderung, Bewegungsmangel und Fehl-bzw. Mangelernährung eine wesentliche Rolle.

Doch nicht nur der Verlust der Muskulatur, sondern auch der Messbare Kraftverlust kann zu ernsthaften Problemen führen.

Zwischen dem 20. und dem 80. Lebensjahr kommt es bereits zu einem Kraftverlust von 35-40 %.

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Die Folgen von schwindenden Muskelfasern und Krafteinbußen reichen von einer Instabilität der Gelenke über Knorpelschäden bis hin zu einer geringeren Elastizität und Dehnfähigkeit der Bänder und Sehnen.

Wenn wir nicht aktiv dagegen steuern, steigt nicht nur das Verletzungsrisiko drastisch an, sondern auch die Wahrscheinlichkeit für ersthafte Gelenkerkrankungen wie beispielsweise Arthrose.

Tatsache ist, dass sich alle Gewebe des Körpers den Belastungen des Alltags anpassen.

Wer sich kaum bewegt und seine Muskeln, Knochen und Knorpel nicht ausreichend fordert, sorgt also selber für einen Abbau dieser Gewebe.

Neben dem deutlich geringeren Verletzungsrisiko und der besseren Stabilität der Gelenke profitiert auch das Herz-Kreislaufsystem von regelmäßigem Krafttraining. Der Blutdruck und der Ruhepuls werden gesenkt und die Leistungsfähigkeit verbessert.

Wenn du also einen stabilen, gut definierten und starken Körper haben möchtest, der gesund und leistungsfähig bis ins hohe Alter ist, dann ran an die Eisen und leg los!

Die typische Vorstellung, dass nur junge Menschen an Geräten Trainieren und Gewichte stemmen ist längst überholt.

Wie die oben genannten Ergebnisse der Studien zeigen, gewinnt Krafttraining gerade mit zunehmendem Alter immer mehr an Bedeutung.

Auch der Mythos, dass es im Alter unmöglich sei Muskulatur aufzubauen ist anhand von Studien widerlegt worden. Es gibt also keine gültige Entschuldigung mehr, nicht mit dem Krafttraining zu beginnen.

Auch Frauen können aufatmen und sich die Sportschuhe anziehen.

Untersuchungen haben nämlich ergeben, dass Frauen nach einem acht wöchigen Krafttraining sogar an Oberarmen und Oberschenkeln an Umfang verloren, obwohl sie gleichzeitig an Kraft gewannen.

Schon 2-3 Trainingseinheiten in der Woche reichen aus, um die Kraft und das Muskelvolumen zu erhalten. Dabei sollten die Gewichte 80% der Maximalkraft betragen.

Ich wünsche dir viel Motivation und Erfolg bei der Umsetzung.

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